Presseinformationen und Nachrichten

Zurück
  • Auf dem Weg zu einer besseren Verwertung von Lignocellulose als nachhaltigem Rohstoff für die biobasierte Wirtschaft / 2018

    Autofahren mit Baumrinde, Bauen mit Nussschalen

    UNRAVEL Presseinformation / 30.7.2018

    Das europäische Kooperationsprojekt UNRAVEL wird in den nächsten vier Jahren nachhaltige Prozesse für eine innovative Lignocellulose-Bioraffinerie entwickeln und deren Wirtschaftlichkeit nachweisen. Ziel ist die effiziente Umwandlung von sogenannter ‚Biomasse der zweiten Generation‘ in Biokraftstoffe, Plattform-Chemikalien und nachhaltige Baumaterialien. Das gemeinsame Vorhaben von Forschungsorganisationen, KMU und Großunternehmen aus sieben europäischen Ländern wird vom europäischen BBI JU (Bio Based Industries Joint Undertaking) im Rahmenprogramm für Forschung und Innovation der Europäischen Union "Horizont 2020" mit 3,6 Millionen Euro gefördert.

    mehr Info
  • In den nächsten drei Jahren entwickeln die acht Projektpartner Axxence, CLIB2021, Fraunhofer CBP, KU Leuven, LXP Group, Phytowelt, UPM und VITO gemeinsam »Aromaten aus LIGNin«. Dabei sollen beispielsweise Phenolharze zur Herstellung von Hochdrucklaminaten sowie von natürlichem Vanillin für Lebensmittel und Getränke eingesetzt werden. Die deutschen Projektpartner erhalten 1,3 Mio EUR vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

    mehr Info
  • Fraunhofer CBP liefert Lignin für biobasierte Wertstoffe

    Fraunhofer CBP Presseinformation / 10.7.2018

    © Fraunhofer CBP

    Mit hochreinem Lignin aus der Lignocellulose-Bioraffinerie am Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP in Leuna haben Forscher an der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TU HH) ligninhaltige Aerogele hergestellt und zu hochporäsen Dämmstoffplatten mit hervorragenden Isoliereigenschaften verarbeitet. Das Lignin wurden aus Buchen-Restholz am Fraunhofer CBP nach dem Organosolv-Verfahren gewonnen.

    mehr Info
  • Markus Wolperdinger übernimmt Leitung des Fraunhofer IGB

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 3.4.2018

    Mit Wirkung zum 1. März 2018 hat Dr. Markus Wolperdinger die Leitung des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB übernommen. Der promovierte Chemiker mit langjähriger Industrieerfahrung im Bereich der industriellen Biotechnologie und des Anlagenbaus ist über seine Tätigkeit im Kuratorium des IGB bereits bestens mit dem Institut vertraut. Auch die Einrichtung des Fraunhofer-Zentrums für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP in Leuna hat Wolperdinger wesentlich mit vorangetrieben.

    mehr Info
  • Das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB hat am 30. August 2017 die Anschubfinanzierung durch den Catalyst Fund des Staates Neuseeland für Kooperation mit SCION, einem neuseeländischen Crown Research Institute mit Forschungsschwerpunkt Holzwirtschaft und –verarbeitung erhalten. Zusammen werden beide Institute zukünftig neue Ideen im Bereich der Rinden-Verwertung in Bioraffinerien erarbeiten und gemeinsame Forschungsvorhaben planen.

    mehr Info
  • EthaNa Kick-Off-Meeting

    Fraunhofer CBP Nachricht / 25.9.2017

    „Allen Partnern ist die Bedeutung von EthaNa bewusst. Das Projekt gilt als wegweisend für die technologische Entwicklung der Ölsaatindustrie“ erläuterte Daniela Pufky-Heinrich vom Fraunhofer CBP. Im Verlauf des Treffens wurde Klarheit bezüglich der einzelnen Projektziele geschaffen. Es wurde sich auf das konkrete Vorgehen und Zeitplan geeinigt. Im Rahmen des Treffens wurde das Technikum des Fraunhofer CBP besichtigt, wo die Pilotanlage in den nächsten Jahren aufgebaut wird. Das Fraunhofer CBP führt das Projekt EthaNa gemeinsam mit dem Fraunhofer IGB und Fraunhofer IVV, dem KIT und dem IFF sowie den Industriepartnern B+B engineering GmbH, AVA GmbH, Miccra GmbH, VetterTec GmbH, C. Thywissen GmbH und tti GmbH durch (Laufzeit: 01.09.2017-31.08.2020). Das Projektvolumen beträgt 5.3 Mio. Euro.

    mehr Info
  • Mikroalgenforschung in Sachsen-Anhalt: Führende Institutionen vernetzen sich / 2017

    Nachhaltige Biofarbstoffe und Proteine industriell aus Algenbiomasse gewinnen – mit Sonnenlicht, Kohlendioxid und organischen Nährstoffen

    Presseinformation / 7.8.2017

    © Max-Planck-Institut Magdeburg / Robert J. Flassig

    Ein neuer Forschungsverbund, bestehend aus der Hochschule Anhalt, dem Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP in Leuna und dem Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme in Magdeburg, vereint künftig die Kompetenzen auf dem Gebiet der Mikroalgenforschung. Ziel ist es, Biofarbstoffe und Proteine aus Mikroalgenbiomasse industriell herstellen zu können. Die Algenbiomasse soll dabei unter variabler Nutzung sowohl von Sonnenlicht und Kohlendioxid als auch von organischen Nährstoffen gewonnen werden. Das Verbundvorhaben wird mit 1,2 Millionen Euro aus dem europäischen Struktur- und Investitionsfond (EFRE) gefördert.

    mehr Info
  • Einweihung
    © Fraunhofer CBP

    Am 11. Mai 2017 nahm die deutsch-französische Firma Global Bioenergies (GBE) ihre Demonstrationsanlage zur Herstellung von biobasiertem Isobuten in Leuna in Betrieb. Nach knapp drei Jahren Bauzeit wird nun am Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP das Verfahren zur Isobuten-Herstellung aus Zucker demonstriert.

    mehr Info
  • © Fraunhofer IMWS

    Im Rahmen einer neuen Forschungsplattform erforschen Fraunhofer-Institute in Leuna zukünftig gemeinsam Verfahren zur nachhaltigen und günstigen Herstellung von Wasserstoff. Dieser lässt sich sowohl als Energieträger nutzen und ist ein gefragter Rohstoff für die chemische Industrie. Das Land Sachsen-Anhalt hat nun seine Finanzierungsbeteiligung für die neue Elektrolysetest- und -versuchsplattform (ELP) am Chemiestandort Leuna zugesichert.

    mehr Info