Presseinformationen und Nachrichten

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  • »Bioraffinierung von Zuckern durch Prozessintensivierung« / 2020

    Im (Bio-)SPRINT zu Bio-Kunstharzen

    Presseinformation Fraunhofer CBP / 30. September 2020

    Am 1. Juni 2020 startete das Projekt BioSPRINT – »Bioraffinierung von Zuckern durch Prozessintensivierung« in ungewohnter Umgebung. Online besprach man beim Kick-Off-Meeting Projektziele und Maßnahmen für das 4 Jahre laufende Projekt, das ein Finanzvolumen von 6,2 Mio. Euro umfasst und in dem 13 Partner unter der Schirmherrschaft der DECHEMA an biobasierten Kunstharzen aus Hemicellulose forschen.

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  • Spatenstich für Elektrolysetest- und -versuchsplattform ELP in Leuna / 2020

    »Grüner« Wasserstoff als Impulsgeber für eine nachhaltige Chemieindustrie

    Fraunhofer IGB Pressemitteilung / 06. August 2020

    Spatenstich ELP
    © Michael Deutsch

    Wasserstoff ist das Schlüsselelement zur Etablierung einer nachhaltigen Chemieindustrie. Mit der Elektrolysetest- und -versuchsplattform ELP in Leuna, für die heute der feierliche erste Spatenstich erfolgte, übernimmt Sachsen-Anhalt eine Pionierrolle beim Erreichen dieses Ziels. Die Pilotanlage wird Grünen Wasserstoff zur emissionsarmen Herstellung von Grundchemikalien und Kraftstoffen produzieren, das Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP in Leuna und das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) bündeln dazu ihre Kräfte.

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  • Chance des Kohleausstiegs für eine resilientere Wirtschaft / 2020

    BioEconomy HUB: Mit Bioökonomie den Strukturwandel gestalten

    Fraunhofer IGB Pressemitteilung / 27. Juli 2020

    Pilotanlage am Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP
    © Gunter Binsack / Fraunhofer CBP

    Mitteldeutschland ist in Bewegung: Der beschlossene Kohleausstieg stellt Sachsen-Anhalt und weitere betroffene Bundesländer vor die Herausforderung, einen grundlegenden Strukturwandel einzuleiten. Zudem macht die derzeit grassierende Covid-19-Pandemie ganz aktuell noch einmal deutlich, wie entscheidend es ist, den Wandel durch die Erschließung innovativer Branchen mit lokaler Wertschöpfung aktiv zu gestalten und als Chance für die Zukunft zu nutzen. Aus diesem Grund engagieren sich das Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biologische Prozesse CBP in Leuna und der Cluster BioEconomy in Halle für die Errichtung eines BioEconomy HUB, das junge Unternehmen im Bereich der Bioökonomie fördern soll.

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  • Forscher lassen Bakterien hochwertige Pflanzenprodukte herstellen

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 12. Mai 2020

    Inhaltsstoffe von Pflanzen, die sich von Ferulasäure ableiten, können eine gesundheitsfördernde Wirkung haben oder als Ausgangssubstanz für Geschmacksstoffe dienen. Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und des Leibniz-Instituts für Pflanzenbiochemie (IPB) haben einen Weg gefunden, diese Stoffe einfach und günstig von Mikroorganismen produzieren zu lassen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt für ein neues Projekt 1,5 Millionen Euro zur Verfügung, um das Verfahren weiter zu verbessern. Am Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP wird der Herstellungsprozess parallel für den industriellen Maßstab optimiert.

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  • Startschuss für Elektrolysetest- und -versuchsplattform ELP und Skalierungsplattform Hy2Chem in Leuna / 2020

    »Grüner« Wasserstoff im Großmaßstab

    Fraunhofer Presseinformation / 04. März 2020

    © Fraunhofer IMWS/Michael Deutsch

    Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft – zurecht, wenn er »grün« ist und mit Strom aus erneuerbaren Energien aus Wasser gewonnen wird. Mit der Elektrolysetest- und -versuchsplattform ELP am Chemiestandort Leuna setzen Sachsen-Anhalt und die Fraunhofer-Gesellschaft nun Maßstäbe. Heute übergab der Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes, Professor Armin Willingmann, den Zuwendungsbescheid für die ELP und die Skalierungsplattform Hy2Chem. Mit dieser soll der im Großmaßstab erzeugte Wasserstoff zur nachhaltigen Herstellung von Grundchemikalien und Kraftstoffen genutzt werden.

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  • Buchenholz als Pharmaprodukt?

    Fraunhofer CBP Nachricht / 31. Juli 2019

    Dr. Ireen Gebauer, Wissenschaftlerin im Innovationsfeld Regenerative Ressourcen am Fraunhofer CBP in Leuna, kann einen bemerkenswerten Projekterfolg für ihre Arbeitsgruppe Biomassefraktionierung verbuchen. Dank intensiver Vorarbeit durch Dr. Moritz Leschinsky, der zum Monatsende das CBP verlässt, gelang die Bewilligung des Projekts »XyloSolv«, das mit 1,3 Mio Euro durch BMEL und FNR gefördert wird.

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  • Beim BIO World Congress in Des Moines (Iowa, USA) stellte sich das Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP als namhafter Bioökonomie-Vertreter Sachsen-Anhalts vor. Gemeinsam mit dem Koordinator der Messeteilnahme, der IMG Sachsen-Anhalt und weiteren Vertretern der mitteldeutschen Bioökonomieszene, repräsentierten Dr. Katja Patzsch und Anita May die Forschungseinrichtung vom 8. bis zum 11. Juli auf internationaler Bühne.

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  • Nach fünf Monaten Bauzeit konnte die Pilotanlage zur Schälung von Rapssaaten Ende April erfolgreich in Betrieb genommen werden. Gemeinsam mit den Projektpartner B+B Engineering und AVA wurde eine Anlage zum Aufbrechen der Saatkörner mit anschließender Trennung der Bestandteile Schalen und Kernmaterial in einer Wirbelschicht ausgelegt und am Fraunhofer CBP aufgebaut. Im kontinuierlichen Betrieb kann eine Verarbeitung von bis zu 250 kg /h realisiert werden.

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  • Bei einem Vor-Ort-Besuch informierte sich der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, am 1. April 2019 über die Perspektiven der Chemieindustrie auf den angestrebten Strukturwandel sowie die jüngsten Entwicklungen am Chemiestandort Leuna. Diese sind gekennzeichnet durch ein sehr dynamisches Wachstum. So hat bspw. die InfraLeuna GmbH in den vergangenen fünf Jahren rund 200 Millionen Euro investiert, um die Infrastruktur instand zu halten, zu modernisieren und zu erweitern. Zwar hat Leuna damit in Europa eine hervorragende Wettbewerbsposition erreicht, dennoch schaut manches Unternehmen mit Unsicherheit in die Zukunft.

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