Presse und Medien

Für Journalisten, Redaktionen, Medien

Unsere Pressemitteilungen informieren Sie über aktuelle Projekte und Entwicklungen aus dem Fraunhofer CBP. Sie können die Texte unserer Presseinformationen honorarfrei abdrucken, die Bilder in Druckqualität laden. Die jeweils angegebenen Ansprechpartner erteilen Ihnen auf Anfrage gern nähere Auskünfte.

Darüber hinaus können Sie gern weitere Bilder, Filmmaterial und Podcasts aus unserer Mediathek auf der Website des Fraunhofer IGB für Ihre Berichterstattung in Fernsehen, Hörfunk und im Internet nutzen.

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  • Wettbewerbsfähigkeit durch Innovationsförderung / 2026

    Förderbescheid übergeben: Wissenschaftsminister Willingmann besucht Fraunhofer CBP

    Presseinformation / 16. Juli 2026

    Übergabe des Förderbescheids am Fraunhofer CBP in Leuna.
    © Fraunhofer IGB

    Am Donnerstag, den 16. Juli 2026, besuchte Prof. Dr. Armin Willingmann, Wissenschaftsminister Sachsen-Anhalts, im Rahmen seiner diesjährigen Sommertour das Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP in Leuna. Im Gepäck hatte er EU-Fördermittel aus dem »Just Transition Fund«. Diese werden in die Forschungsinfrastruktur des Fraunhofer CBP investiert, um Leuna zu einem Nukleus für chemisch-biotechnologische Innovationen zu machen und damit die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der mitteldeutschen Chemieindustrie zu stärken.

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  • TU Graz koordiniert visionäres EU-Projekt / 2026

    Flugzeugtreibstoff aus Tomatenresten

    Presseinformation / 07. Januar 2026

    Aus Resten der Tomatenproduktion, wie Blättern, Stängeln, Samen, Schalen sowie unreifen und schimmligen Früchten, soll nachhaltiger Flugzeugtreibstoff werden.
    © TU Graz / Helmut Lunghammer

    Restbiomasse aus der Tomatenproduktion wird zu klimafreundlichem Flugkraftstoff: Ziel des EU-Projekts ToFuel ist ein abfallfreies und CO₂-neutrales Bioraffineriekonzept, bei dem nachhaltiger und wirtschaftlich konkurrenzfähiger Flugkraftstoff entsteht.

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  • Die Mibelle Group, LanzaTech & das Fraunhofer IGB stellen palmölfreies Fett aus CO₂ her / 2025

    Revolution in der Kosmetikindustrie: Palmölersatz durch CO2-Recycling

    Gemeinsame Pressemitteilung von Mibelle Group, LanzaTech und Fraunhofer IGB / 02. September 2025

    Entwicklung einer palmölfreien Rezeptur im Labor der Mibelle Group
    © Mibelle Group, 2025

    Nach langjähriger Forschung gelingt der Mibelle Group, LanzaTech und dem Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB eine bahnbrechende Innovation: mithilfe moderner Biotechnologie wird aus CO2 ein palmölfreies Fett gewonnen. Diese wegweisende Technologie ermöglicht es, Palmöl in Kosmetik und vielen anderen Produkten des täglichen Lebens nachhaltig zu ersetzen und die Branche grundlegend zu verändern.

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  • Raps vollständig verwerten / 2025

    Rapsprotein für vegane Burger-Patties und nahrhaftes Hühnerfutter

    Presseinformation Fraunhofer CBP / 13. August 2025

    Proteinreiches Rapskernkonzentrat nach Entölung in der Filterpresse.
    © Fraunhofer CBP

    Lebensmittelprodukte mit Proteinen aus Pflanzen, Pilzen oder Algen liegen im Trend. Dass auch bisher nur wenig genutzte Rapsproteine eine wertvolle Quelle für die gefragten Proteinalternativen darstellen, zeigen nun Forscher am Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP in Leuna: Mit dem EthaNa-Verfahren gewinnen sie aus Rapssaat neben hochwertigem Rapsöl auch ein proteinreiches Rapskernkonzentrat, das sich hervorragend zu Burger-Patties und Pasta verarbeiten oder als nahrhaftes Futtermittel in der Geflügelmast einsetzen lässt.

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  • Teilnehmer am Circular C Kick-off meeting in Alkmaar

    Eine neue Generation von kreislauffähigen, nachhaltigen und biobasierten Klebstoffen, Beschichtungen und funktionalisierten Fasern steht im Fokus des EU-Projekts CIRCULAR-C (Novel biobased formulations for CIRCULAR Construction materials). CIRCULAR-C wird von der EU mit rund 4 Millionen Euro für 4 Jahre gefördert.

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  • © Karoline Wowra/DECHEMA e.V.

    Nach vier produktiven Jahren kommt das BioSPRINT-Projekt zu einem erfolgreichen Ende. Während der abschließenden Generalversammlung am Chemiestandort Leuna präsentierten die Projektpartner die Ergebnisse der letzten Projektphase, in der es darum ging, die einzelnen Schritte des BioSPRINT-Prozesses zu integrieren. Im Rahmen des Projekts entwickelten die Partner verschiedene Intensivierungskonzepte mit einem finalen TRL von 4-5, um Bioraffinerie-Prozesse gezielt zu verbessern. Die Projektergebnisse zeigen, dass die Herstellung wertvoller Furan-Monomere aus erneuerbarer Biomasse machbar ist und ein erhebliches Potenzial für die Kommerzialisierung bietet.

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  • Federn statt Erdöl / 2024

    Klebstoffe aus Federn

    Forschung Kompakt / 01. März 2024

    © Fraunhofer IGB

    Klebstoffe beruhen fast immer auf fossilen Rohstoffen wie Erdöl. Fraunhofer-Forschende haben nun ein Verfahren entwickelt, mit dem der biobasierte Rohstoff Keratin erschlossen wird. Die leistungsfähige Protein-Verbindung ist beispielsweise in Hühnerfedern enthalten. Damit kann man nicht nur eine Vielzahl unterschiedlicher Klebstoffe für verschiedene Anwendungsbereiche herstellen. Die Verfahren und Endprodukte sind vielmehr nachhaltig und orientieren sich am Grundprinzip einer bioinspirierten Kreislaufwirtschaft. Das gemeinsame Projekt mit der Henkel AG & Co. KGaA adressiert einen Milliardenmarkt.

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  • Am 10. Oktober 2023 wurde Dr. Christine Rasche bei einer Mitgliederversammlung in Halle in den Vorstand des Bioeconomy Clusters e.V. gewählt. Diese Wahl trat sofort in Kraft und ist für eine Amtszeit von zwei Jahren gültig. Dr. Rasche ist Leiterin und Koordinatorin des Geschäftsfelds Nachhaltige Chemie am Fraunhofer IGB. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Bioökonomie im mitteldeutschen Raum durch verstärkte Zusammenarbeit und europäische Sichtbarkeit weiter zu fördern und strategische Partnerschaften für die Mitglieder des Clusters zu schaffen.

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  • Fraunhofer-Pilotanlagen unterstützen die grüne Transformation der Chemieindustrie

    Pressemitteilung der Fraunhofer-Allianz Chemie / 20. Oktober 2023

    © Fraunhofer PAZ / Till Budde

    Die Produktionsprozesse der chemischen Industrie verändern sich derzeit rapide. Die Anforderungen sind hoch: Einsatz nachhaltiger Rohstoffe, Integration von Prinzipien der Kreislaufwirtschaft oder auch die Wahrung der Wettbewerbsfähigkeit bei steigenden Energiepreisen und strengeren Umweltauflagen. Die vielfältigen Lösungen, die dafür in der Branche entstehen, müssen dabei nicht nur im kleinen Maßstab funktionieren, sondern auf industriellem Niveau – das wird möglich durch Pilotanlagen, die bei der Skalierung von Herstellungsprozessen unterstützen. Beim Fraunhofer-Technologietag »Scale up Green Chemistry – NOW« am 29. November 2023 in Leuna diskutieren Fachleute aktuelle Herausforderungen und neue Möglichkeiten im Bereich der »grünen« Chemie – von biotechnologischen Prozessen und nachhaltigen Polymersynthesen über die Anwendungsmöglichkeiten von grünem Wasserstoff bis zum Leichtbau mit biobasierten Kunststoffen. Die Teilnehmenden besuchen zudem drei hochmoderne Fraunhofer-Pilotanlagen im mitteldeutschen Chemiedreieck.

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  • EthaNa®-Anlage am Fraunhofer CBP offiziell eingeweiht / 2023

    Nicht nur Öl, auch Proteine aus Raps

    Presseinformation Fraunhofer CBP / 03. Mai 2023

     Schälanlage
    © Fraunhofer IGB

    Am Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP in Leuna haben Vertreter aus Politik, Forschung und Wirtschaft eine neuartige Pilotanlage zur schonenden Verarbeitung von Rapssaat eingeweiht, um die stoffliche Wertschöpfung von Raps zu steigern. Nach dem Prinzip einer Bioraffinerie liefert sie nicht nur hochwertiges Rapsöl in Vorraffinat-Qualität, sondern auch ein an hochwertigen Proteinen reiches Rapskernkonzentrat, in Ethanol gelöste sekundäre Pflanzenstoffe sowie Rapsschalen als weitere Produkte. Die Anlage wurde im Rahmen des vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft geförderten Verbundprojekts EthaNa gebaut.

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  • Fraunhofer CBP feiert 10-jähriges Jubiläum / 2023

    Pilotierung von Prozessen zur Nutzung nachwachsender Rohstoffe für eine beschleunigte industrielle Umsetzung

    Presseinformation Fraunhofer CBP / 03. Mai 2023

    © Fraunhofer CBP / Tilo Weiskopf

    Seit mehr als 10 Jahren entwickelt und skaliert das Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP am Chemiestandort Leuna Verfahren, um Chemikalien, Materialien und Werkstoffe aus regenerativen Ressourcen wie Holz, Stroh, Reststoffen oder CO2 herzustellen sowie neue Prozesse der industriellen Biotechnologie zu pilotieren. Dabei beschleunigt das CBP nicht nur die industrielle Implementierung nachhaltiger Technologien und Produkte, sondern setzt als zentraler Akteur einer Bioökonomie in Mitteldeutschland wichtige Impulse für die Region und weit darüber hinaus. Am 3. Mai 2023 würdigten Politik, Wirtschaft und Forschung die Erfolge des Fraunhofer CBP bei einer Festveranstaltung zu seinem 10-jährigen Bestehen.

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  • Verfahren für neue Buchenholz-Bioraffinerie entwickelt / 2022

    Holz als Pharma-Rohstoff

    FNR Presseinformation / 21. September 2022

    © Mendelsohn, Jens-Peter

    Mit den Ergebnissen des Forschungsprojekts Xylosolv steht nun die weltweit erste industrielle Extraktionsanlage für Xylan aus Buchenholz vor der Realisierung. Projektpartner eines Forschungsverbundes – gefördert über die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) mit Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) – haben ein hydrothermales Trennverfahren für Buchenholz weiterentwickelt, so dass sich hochreine Kohlenhydrate auch im großen Maßstab effizient extrahieren lassen.

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  • Im Projekt e-CO<sub>2</sub>Met wird das Zusammenspiel von drei innovativen Prozessen erprobt – der Nutzung von CO<sub>2</sub> aus der Raffinerie, der Nutzung von grünem Wasserstoff, der mittels Hochtemperatur-Elektrolyse hergestellt wird und der anschließenden Methanol-Synthese auf der Skalierungsplattform Hy2Chem.
    © TotalEnergies

    TotalEnergies hat gemeinsam mit dem Elektrolyseur-Hersteller Sunfire, dem Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP und dem Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS das e-CO2Met-Projekt im Hydrogen Lab Leuna gestartet. Dort kann Methanol aus kohlenstoffarm produziertem Wasserstoff und abgetrenntem Kohlendioxid hergestellt werden. Dies ist ein wichtiger Ansatz zur Reduzierung klimaschädlicher Treibhausgasemissionen. Mit dem Anspruch, klimaneutrales Methanol vor Ort zu produzieren, werden in diesem Demonstrationsprojekt die verschiedenen dafür notwendigen Bausteine, wie z. B. die Nutzung erneuerbarer Energien, integriert.

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  • Fraunhofer bündelt Wasserstoffkompetenzen / 2021

    Hydrogen Lab Leuna nimmt Betrieb auf

    Fraunhofer Presseinformation / 21. Mai 2021

    Hydrogen Lab Leuna
    © Fraunhofer IMWS / Michael Deutsch

    Grüner Wasserstoff ist ein Schlüsselelement für eine nachhaltige Rohstoffversorgung der Industrie und das Erreichen der Klimaziele. Mit dem Hydrogen Lab Leuna hat heute die erste Pilotanlage für Test und Skalierung der dazu notwendigen Elektrolysesysteme ihren Betrieb aufgenommen, die vollständig in einen Chemiepark integriert ist. Das unterstützt den benötigten Markthochlauf von H2-Technologien, den die Fraunhofer-Gesellschaft durch Bündelung ihrer Wasserstoffaktivitäten im Norden und Osten Deutschlands weiter beschleunigen möchte: Die Hydrogen Labs in Leuna, Görlitz und Bremerhaven sowie ein Anwendungszentrum in Hamburg werden miteinander verknüpft. Somit entsteht ein weltweit einmaliges Angebot von Pilotanlagen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Wasserstoffwirtschaft.

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  • Neues Projekt / 2020

    Ökologischer Dämmstoff aus Rapsschalen

    Nachricht / 08. Dezember 2020

    Das Innovationsfeld Regenerative Ressourcen, unter Leitung von Dr. Fabian Steffler, startet noch in diesem Jahr mit seinem Projekt DaeRpa »Ökologischer Dämmstoff aus Rapsschalen und biobasiertem Epoxidharz«. Innerhalb dieses innovativen Projektes werden die Fähigkeit und Eigenschaft von Raps als biobasierter Dämmstoff untersucht.

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  • Fraunhofer im Bioökonomierat vertreten / 2020

    Dr. Markus Wolperdinger in Bioökonomierat der Bundesregierung berufen

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 07. Dezember 2020

    Der Bioökonomierat der Bundesregierung startet in die dritte Arbeitsperiode. Anlässlich der konstituierenden Sitzung des neuen Rats begrüßten Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner am 7. Dezember 2020 die neu berufenen Mitglieder. Mit Dr. Markus Wolperdinger, Sprecher des Fraunhofer Strategischen Forschungsfelds Bioökonomie und Leiter des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB, ist auch die Fraunhofer-Gesellschaft in dem zukunftweisenden Gremium vertreten.

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  • Bioökonomie / 2020

    Global Bioeconomy Summit 2020

    Nachricht / 20. November 2020

    Vom 16. bis 20. November fand der »Global Bioeconomy Summit 2020«, die internationale Leitveranstaltung für Bioökonomie, als digitales Event statt. Das Fraunhofer IGB und das CBP beteiligten sich an der Tagung in zwei Workshops.

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  • »Bioraffinierung von Zuckern durch Prozessintensivierung« / 2020

    Im (Bio-)SPRINT zu Bio-Kunstharzen

    Presseinformation Fraunhofer CBP / 30. September 2020

    Am 1. Juni 2020 startete das Projekt BioSPRINT – »Bioraffinierung von Zuckern durch Prozessintensivierung« in ungewohnter Umgebung. Online besprach man beim Kick-Off-Meeting Projektziele und Maßnahmen für das 4 Jahre laufende Projekt, das ein Finanzvolumen von 6,2 Mio. Euro umfasst und in dem 13 Partner unter der Schirmherrschaft der DECHEMA an biobasierten Kunstharzen aus Hemicellulose forschen.

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  • Spatenstich für Elektrolysetest- und -versuchsplattform ELP in Leuna / 2020

    »Grüner« Wasserstoff als Impulsgeber für eine nachhaltige Chemieindustrie

    Fraunhofer IGB Pressemitteilung / 06. August 2020

    Spatenstich ELP
    © Michael Deutsch

    Wasserstoff ist das Schlüsselelement zur Etablierung einer nachhaltigen Chemieindustrie. Mit der Elektrolysetest- und -versuchsplattform ELP in Leuna, für die heute der feierliche erste Spatenstich erfolgte, übernimmt Sachsen-Anhalt eine Pionierrolle beim Erreichen dieses Ziels. Die Pilotanlage wird Grünen Wasserstoff zur emissionsarmen Herstellung von Grundchemikalien und Kraftstoffen produzieren, das Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP in Leuna und das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) bündeln dazu ihre Kräfte.

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  • Chance des Kohleausstiegs für eine resilientere Wirtschaft / 2020

    BioEconomy HUB: Mit Bioökonomie den Strukturwandel gestalten

    Fraunhofer IGB Pressemitteilung / 27. Juli 2020

    Pilotanlage am Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP
    © Gunter Binsack / Fraunhofer CBP

    Mitteldeutschland ist in Bewegung: Der beschlossene Kohleausstieg stellt Sachsen-Anhalt und weitere betroffene Bundesländer vor die Herausforderung, einen grundlegenden Strukturwandel einzuleiten. Zudem macht die derzeit grassierende Covid-19-Pandemie ganz aktuell noch einmal deutlich, wie entscheidend es ist, den Wandel durch die Erschließung innovativer Branchen mit lokaler Wertschöpfung aktiv zu gestalten und als Chance für die Zukunft zu nutzen. Aus diesem Grund engagieren sich das Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biologische Prozesse CBP in Leuna und der Cluster BioEconomy in Halle für die Errichtung eines BioEconomy HUB, das junge Unternehmen im Bereich der Bioökonomie fördern soll.

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