Gewinnung von Biogas durch Hochlastfaulung von Klärschlamm, Gülle und organischen Reststoffen

Organische Reststoffe, die keiner weiteren stofflichen Verwertung zugeführt werden können, eignen sich für die Umsetzung mittels Vergärung. Hierbei bauen anaerobe Mikroorganismen organische Kohlenstoffverbindungen über verschiedene Zwischenstufen zu Biogas ab, einem Gemisch aus Methan und Kohlenstoffdioxid. Für die Vergärung von Klärschlamm hat das Fraunhofer IGB ein besonders effizientes Hochlastverfahren entwickelt, mit dem auch andere organische Abfälle wie Biomüll und Küchenabfälle oder landwirtschaftlicher Reststoffe effizient zu Biogas umgesetzt werden können.

Herausforderung: Effiziente Nutzung organischer Fracht und Rückgewinnung nutzbarer Inhaltsstoffe

Hochlastfaulung auf der Kläranlage  Erbach.
© Franz Parockinger / Stadt Erbach

Angesichts der Endlichkeit fossiler und biologischer Rohstoffe wird es für Unternehmen, Kommunen und Staaten immer wichtiger, vorhandene Ressourcen effizienter und intelligenter zu nutzen und Inhaltsstoffe nach dem Ansatz der Kreislaufwirtschaft für eine stoffliche oder energetische Nutzung zurückzugewinnen. 

Schlammfaulung auf Kläranlagen – Alternative zur Schlammstabilisierung

Kläranlagen entfernen organische Inhaltsstoffe aus dem Abwasser. Verfault der dabei anfallende Schlamm, entsteht als Produkt Biogas. Allerdings verfügen nur gut ein Zehntel der über 10 000 Kläranlagen in Deutschland über einen Faulturm.

Ein weitere Herausforderung ist die Verwertung des anfallenden Schlamms, dessen Nutzung bereits weit eingeschränkt wurde.

 

Unser Lösungsansatz: Hochlastfaulung für maximale Biogasausbeute und erhöhte Energieeffizienz

Anaerobe Vergärung zu Biogas

Die Biogas-Anaerobtechnik wird, auch in technischen Dimensionen, schon lange angewandt, beispielsweise bei der Stabilisierung von Klärschlamm oder Gülle. Diese Technik zur Umwandlung organischer Reststoffe aus kommunaler oder industrieller Produktion bietet aber noch mehr Potenzial, wenn die bisher erreichte Teilentsorgung mit dem Ziel nur kleinster Reststoffmengen verbessert wird.

Hochlastvergärung für verbesserten Abbaugrad und mehr Biogas

Für die Vergärung von Klärschlamm zu Biogas hat das Fraunhofer IGB ein besonders effizientes Hochlastverfahren entwickelt. Bereits 1994 wurde es erstmals auf der Kläranlage Leonberg realisiert und wird inzwischen von verschiedenen kommunalen Kläranlagen erfolgreich betrieben.

Die Bilanz zeigt: Die Hochlastfaulung setzt den Schlamm sehr viel schneller und kostengünstiger zu Biogas um als herkömmliche Faultürme. Auch größere Kläranlagen, deren Faultürme mittlerweile veraltet sind, könnten mit dieser modernen Technologie mehr Biogas produzieren und so ihre Kosten- und Energieeffizienz verbessern.

Auch für organische Reststoffe und landwirtschaftliche Biogasanlagen

Auch für die anaerobe Behandlung von industriellen Biomassereststoffen oder Küchenabfällen sowie in landwirtschaftlichen Biogasanlagen wurde die Hochlastfaulung bereits erfolgreich eingesetzt. So lassen sich organische Reststoffe, die keiner weiteren stofflichen Verwertung zugeführt werden können, mittels Vergärung wertschöpfend zu Biogas umsetzen.

Wesentliche Vorteile der Hochlastfaulung

  • Kürzere Verweilzeiten (5 – 10 Tage) bei kleinerem Faulraum
  • Höherer Abbaugrad, somit höhere Biogasausbeute und verbesserte Energieeffizienz
  • Keine Schaumprobleme auf Kläranlagen
  • Bessere Entwässerbarkeit des ausgefaulten Schlamms/Gärrests, auch für eine Weiternutzung (z. B. Nährstoffrückgewinnung und Trocknung als Torfersatz)
  • Geringere Betriebs- und Entsorgungskosten

Anlagentechnik

Anlagentechnisch kristallisieren sich derzeit moderne Bioreaktoren, in Verbindung mit membrangestützter oder mechanischer Trenntechnik, als zukunftsweisende Strategien heraus. Für manche Abfälle kann auch die Kombination von Aerob- und Anaerobtechniken sinnvoll sein, um einen möglichst vollständigen Abbau zu erreichen.

Hochlastfaulung

Schema der Hochlastfaulung
© Fraunhofer IGB
Schema der Hochlastfaulung

Das Verfahren wurde für die Effizienzsteigerung bei der Klärschlammfaulung entwickelt und war diesbezüglich Gegenstand intensiver Forschungsarbeiten am Fraunhofer IGB. Das Hochlastverfahren zeichnet sich durch einen wesentlich verbesserten Wirkungsgrad, kurze Verweilzeiten und hohen Abbaugrad aus.

Es wird zur anaeroben Umsetzung organisch abbaubarer Substrate wie Klärschlamm, aber auch von Gülle, Bioabfall oder anderen organischen Reststoffen eingesetzt. Aufgrund der im Vergleich zu anderen Verfahren wesentlich erhöhten Biogasausbeute gewinnt es zunehmend an Attraktivität.

Einstufige Anlage zur Hochlastfaulung in Ilsfeld
© Fraunhofer IGB
Einstufige Anlage in Ilsfeld
Pilotanlage
© Fraunhofer IGB
Pilotanlage zur vergleichenden Untersuchung der Vergärung von nachwachsenden Rohstoffen mit Hochlast- und herkömmlichen Betrieb.

Betriebsdaten des Verfahrens im Vergleich zur herkömmlichen Faulung

 

Kürzere Verweilzeit

Auch bei hohem Feststoffgehalt kann der Klärschlamm mit einer Verweilzeit von nur 5 bis 10 Tagen umgesetzt werden. Herkömmliche Faultürme werden mit durchschnittlich 20 bis 30 Tagen Verweilzeit betrieben. So werden organische Raumbelastungen von 8 – 10 kg oTR / m3· d statt 1 – 2 kg oTR / m3· d erreicht.

 

Höhere Biogasausbeute

Mit der Hochlastfaulung kann je nach Qualität der Rohschlämme die Biogasproduktion auf bis zu 23 Liter Biogas pro Einwohnerwert (EW) und Tag gesteigert werden. Mit einer herkömmlichen Faulung werden dagegen durchschnittlich nur 19,7 Liter Biogas pro Einwohnerwert und Tag erreicht [Haberkern et al; Steigerung der Energieeffizienz auf kommunalen Kläranlagen Umweltbundesamt Texte Nr. 11 / 08, Dessau-Roßlau, März 2008] . Das Gas kann zur Energieversorgung der Anlage oder zur Trocknung des Klärschlamms genutzt oder als technisch und kommerziell verwertbarer Energieträger abgegeben werden.

 

Weniger Gärrückstände

Im Zuge der erhöhten Biogasproduktion reduziert die Hochlastfaulung auch den Gehalt an organischen Inhaltsstoffen – je nach spezifischer Verfahrenskombination um 50 – 70 Prozent. Der organische Anteil des Trockenrückstands beträgt nur noch weniger als 50 Prozent. Der Schlamm kann dadurch besser entwässert werden. So fallen weit geringere Schlammmengen an, die günstig entsorgt werden können.

Nutzen für die Betreiber

Beitrag zur Energieeffizienz

Die am Fraunhofer IGB entwickelte Hochlastfaulung macht die Klärschlammfaulung zu einem Verfahren, das durch die effiziente Umsetzung der Klärschlamminhaltsstoffe zu Biogas wesentlich zur Wirtschaftlichkeit und Energieeffizienz von Kläranlagen beitragen kann. 

In der AmmoRe-Pilotanlage wird auf der Kläranlage Erbach im Projekt RoKKa Ammonium aus dem Schlammwasser als Ammoniumsulfatlösung zurückgewonnen.
© Fraunhofer IGB
In der AmmoRe-Pilotanlage wird auf der Kläranlage Erbach im Projekt RoKKa Ammonium aus dem Schlammwasser als Ammoniumsulfatlösung zurückgewonnen.

Entwässerung des Faulschlamms liefert nährstoffreiches Schlammwasser für Nährstoff-Recycling

Für eine weitergehende Nutzung bzw. Rückgewinnung von Inhaltsstoffen wird der Faulschlamm in einer Fest-Flüssig-Trennungsanlage, wie zum Beispiel in einer Kammerfilterpresse oder Zentrifuge, entwässert. Damit erhält man ein partikelfreies Schlammwasser, das den größten Teil der gelösten Nährstoffe (Stickstoff und Phosphor) enthält und somit direkt zur düngenden Bewässerung genutzt werden kann.

Alternativ können Stickstoff und Phosphor als Dünger zurückgewonnen werden. Das Fraunhofer IGB hat verschiedene Technologien für eine Nährstoff-Rückgewinnung entwickelt. Das entfrachtete organische Substrat lässt sich anschließend trocknen und ggf. (im Falle nicht belasteter Ausgangssubstrate) als humusreicher Bodenverbesserer nutzen.

Anwendungen

 

Schlamm-Management auf Kläranlagen

Das Hochlastverfahren setzt Schlamm sehr viel schneller und kostengünstiger zu Biogas um als herkömmliche Faultürme. Für das Schlamm-Management auf Kläranlagen unterstützen wir mit Lösungen für die Bläh- und Schwimmschlammproblematik, bei der Prozessumstellung von aerober zu anaerober Schlammstabilisierung, bis hin zur Auslegung von Faulungen für einen effizienten Betrieb.

 

Organische Reststoffe und Biogasanlagen

In zahlreichen Branchen fallen organische Reststoffe als Nebenprodukte an. Für die energetische Nutzung von Bioabfällen entwickelt das Fraunhofer IGB spezifische Lösungen, um diese möglichst effizient zu Biogas zu vergären. Das Angebot reicht vom Gärtest im Labormaßstab bis zur Auslegung von Anlagen im technischen Maßstab. Biogasanlagen optimieren wir hinsichtlich ihrer Produktivität und Effizienz.

Vorteile der Vergärung organischer Reststoffe: Biogas als vielseitig einsetzbares Produkt und Beitrag zur Energiewende

Vergärungsprozesse finden unter anaeroben Bedingungen, das heißt unter Ausschluss von Luftsauerstoff statt, wie z. B. im Pansen eines Wiederkäuers oder in Reisfeldern. Die Vergärung läuft in verschiedenen Stufen ab, bei denen jeweils unterschiedliche Bakterien beteiligt sind. Am Ende der anaeroben mikrobiellen Nahrungskette entsteht aus dem Kohlenstoffanteil der organischen Substanz immer ein Gemisch aus Kohlenstoffdioxid (CO2) und Methan (CH4) – Biogas. Aufgrund seiner hohen Nettoenergieausbeute ist es der wichtigste Bioenergieträger und vielseitig nutzbar. 

Biogas: erneuerbare Energie mit vielseitigem Nutzungspotenzial

Im Blockheizkraftwerk liefert Biogas Strom und Wärme. Die Biogasgewinnung gilt in Verbindung mit der Kraft-Wärme-Kopplung als Technik mit sehr hohem CO2-Vermeidungspotenzial. Auf Kläranlagen hilft die Hochlastfaulung, den externen Strombedarf durch die Erzeugung von Biogas zu reduzieren. Die Stromerzeugung aus Biogas, das in Biogasanlagen vor allem aus silierten nachwachsenden Rohstoffen gewonnen wird, ist eine wichtige Säule der erneuerbaren Energien.

Grundlastfähig: kontinuierliche Erzeugung

Unter den erneuerbaren Energien nimmt Biogas als »Bioenergie« oder »Grüngas« für die Energiewende keine Sonderstellung ein: Während die Stromerzeugung aus Sonne und Wind stark vom Wetter abhängig ist, kann Biogas kontinuierlich erzeugt, über eine gewisse Zeit gespeichert und bei Bedarf im Blockheizkraftwerk mittels Kraft-Wärme-Kopplung zu Strom und Wärme umgesetzt werden. Damit ist die Stromerzeugung aus Biogas grundlastfähig und stabilisiert die Stromnetze.

Aufreinigung zu Biomethan als Kraftstoff und Chemiegrundstoff

Wird Biogas zu Biomethan aufbereitet, kann dieses ins Erdgasnetz eingespeist werden, als Kraftstoff für entsprechend ausgerüstete Fahrzeuge dienen oder als Chemiegrundstoff Verwendung finden. Damit koppelt es die Sektoren Energie und Chemie.

 

 

Leistungsangebot und Zusammenarbeit

Das Fraunhofer IGB entwickelt seit über 40 Jahren biotechnologische Verfahren für die Aufbereitung von Abfall und Wasser – von den mikrobiologischen Grundlagen über den Technikumsmaßstab bis hin zur großtechnischen Anlage. Wir sind Ansprechpartner für Kommunen und Industrieunternehmen, die Interesse haben, biologische Reststoffe zu nutzen und gleichzeitig Abfälle zu beseitigen.

In unseren Technikumsanlagen untersuchen wir die Vergärbarkeit verschiedener biogener Reststoffe und entwickeln Konzepte für die großtechnische Umsetzung. Basic- und Detail-Engineering auf Basis von Fraunhofer-Patenten werden durch unsere industriellen Partner aus dem Anlagenbau bewerkstelligt.

 

  • Machbarkeitsstudien: Untersuchungen zur Vergärbarkeit , Quantifizierung der Biogasausbeute von Substraten/Cosubstraten
  • Charakterisierung von Feststoffen und Substraten: Qualitative und quantitative Biogas-Analytik, Analytik von Inhaltsstoffen von Substraten
  • Spezifische Analyse von Prozessen mit dem Ziel der Verfahrensverbesserungen: Beheben von Störungen, Steigerung der Effizienz, Prozess-Optimierungen
  • Anaerobe Verfahren als Alternative zu aeroben Prozessen
  • Potenzialermittlung zur Leistungssteigerung von Prozessen, z. B. Abwasserreinigung, Biogasanlagen, Klärschlammfaulung
  • Entwicklung von anaeroben Verfahren zur Abwasserreinigung mit dem Ziel maximaler Umsetzung und Effizienz
  • Verfahrensentwicklung zur anaeroben Behandlung von organischen Reststoffen, z. B. aus der Landwirtschaft, der Lebensmittelverarbeitung, Produktion
  • Untersuchungen zur Klärschlammvergärung für die Ermittlung von Auslegungsparametern
  • Technische Umsetzung bis in den Pilotmaßstab
  • Wissenschaftliche Begleitung bei der Inbetriebnahme von Prozessen im technischen Maßstab

Infrastruktur und Geräteausstattung

  • Bioreaktoren unterschiedlicher Art und Größe (Labor-, Pilot- und technischer Maßstab)
  • Mobile Membranbioreaktoren für die Abwasserreinigung
  • Technikum für Umwelt- und Bioverfahrenstechnik
  • Mobile Pilotanlagen im m3-Maßstab zur Generierung von Auslegungsdaten vor Ort für die Planung und den Bau innovativer Demonstrationsanlagen

Infomaterialien

 

Broschüre »Energieeffiziente Kläranlagen und Biogasanlagen«

Wissenschaftliche Publikationen

Jahr
Year
Titel/Autor:in
Title/Author
Publikationstyp
Publication Type
2015 Anaerobe Batch-Fermentation mit Mais- und Amaranthsilagen: Biogasproduktion und molekulare Charakterisierung mikrobieller Gemeinschaften
Kempter-Regel, Brigitte; Grumaz, Christian; Wiese, Franziska; Scherge, Katharina; Birk, Carolin; Schließmann, Ursula; Stevens, Philip; Sohn, Kai; Bryniok, Dieter
Konferenzbeitrag
Conference Paper
2014 Power generation based on biomass by combined fermentation and gasification - A new concept derived from experiments and modelling
Methling, T.; Armbrust, N.; Haitz, T.; Speidel, M.; Poboss, N.; Braun-Unkhoff, M.; Dieter, H.; Kempter-Regel, B.; Kraaij, G.; Schliessmann, U.; Sterr, Y.; Wörner, A.; Hirth, Thomas; Riedel, U.; Scheffknecht, G.
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
2011 Potencial de otimização da produção de biogás gerado por uma digestão anaeróbia em etes
Waelkens, B.E.; Sternad, W.
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
2009 Mehr Energieeffizienz für kleinere Kläranlagen - Hochlastfaulung mit Mikrofiltration
Kempter-Regel, B.; Trösch, Walter
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
2008 Anaerobe Abwasserreinigung in Membranbioreaktoren unter -Verwendung des Rotationsscheibenfilters
Krischke, W.; Mohr, M.; Kempter-Regel, B.; Trösch, Walter
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
2003 Integration einer Hochlastfaulung in die herkömmliche Technik
Kempter-Regel, B.; Oehlke, M.; Weber, J.; Trösch, Walter
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
2002 Erfahrungen zur Ammoniakentfernung mit Membrankontaktoren
Chaumette, C.; Walitza, E.; Kempter, B.; Sternad, W.
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
2001 Verfahren zur Reinigung von Abwasser
Kempter, B.; Sternad, W.; Trösch, W.
Patent
2000 Verbesserter Abbau von kommunalen Klärschlämmen in einer zweistufigen Hochlast-Vergärungsanlage
Kempter, B.; Schmid-Staiger, U.; Trösch, Walter
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
2000 Optimiertes Vergärungsverfahren steigert Umsatz von organischen Abfällen
Kempter, B.; Trösch, Walter
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
1996 Aerober und anaerober Abbau von Abwässern aus der Wasserlackverarbeitung
Kempter, B.
Dissertation
Doctoral Thesis
Diese Liste ist ein Auszug aus der Publikationsplattform Fraunhofer-Publica

This list has been generated from the publication platform Fraunhofer-Publica

Ganzheitliche Nutzung von Reststoffen durch Rückgewinnung von Nährstoffen

Düngemittel
© Fraunhofer IGB
Mit dem BioEcoSim-Verfahren entstehen aus Gülle wertvolle Phosphordünger (hinten), Stickstoffdünger (rechts) und Bodenverbesserer (vorne).

Kommunale Abwässer, Gülle, Gärreste und Reststoffe der Lebensmittelindustrie sind zudem reich an Nährstoffen wie Stickstoff, Phosphor, Kalium oder Calcium. Neben der Nutzung der organischen Fracht (Kohlenstoff) entwickeln wir auch Technologien und Verfahren, um die wertvollen Nährstoffe zurückzugewinnen.