Presseinformationen und Nachrichten

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  • Dekarbonisierung in der Industrie / 2026

    Trocknung mit überhitztem Wasserdampf – strombasiert und energieeffizient

    Fraunhofer Forschung Kompakt / 03. August 2026

    Mit Heißdampf lassen sich viele verschiedene Produkte wie Kalk, Stroh, Couscous oder Insektenlarven energieeffizient und schonend trocknen.
    © Fraunhofer IGB

    Industrielle Trocknungsprozesse sind energieintensiv und klimaschädlich, da die Luft durch fossile Energien erhitzt wird. Mit einem neuen Ansatz dekarbonisieren Forschende am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Zusammenarbeit mit Industriepartnern den Prozess: Statt Heißluft verwenden sie überhitzten Wasserdampf. Kombiniert mit einer Wärmepumpe und einer smarten Steuerung, spart das Heißdampftrocknungsverfahren deutlich Energie und vermeidet den Einsatz von Erdgas.

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  • Wettbewerbsfähigkeit durch Innovationsförderung / 2026

    Förderbescheid übergeben: Wissenschaftsminister Willingmann besucht Fraunhofer CBP

    Presseinformation / 16. Juli 2026

    Übergabe des Förderbescheids am Fraunhofer CBP in Leuna.
    © Fraunhofer IGB

    Am Donnerstag, den 16. Juli 2026, besuchte Prof. Dr. Armin Willingmann, Wissenschaftsminister Sachsen-Anhalts, im Rahmen seiner diesjährigen Sommertour das Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP in Leuna. Im Gepäck hatte er EU-Fördermittel aus dem »Just Transition Fund«. Diese werden in die Forschungsinfrastruktur des Fraunhofer CBP investiert, um Leuna zu einem Nukleus für chemisch-biotechnologische Innovationen zu machen und damit die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der mitteldeutschen Chemieindustrie zu stärken.

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  • S-CTH: Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart testet gemeinsam mit Kleinblatt und Fungi Feeds Pilzcontainer als Baustein für Lebensmittelversorgung der Zukunft / 2026

    Hyperlokale Lebensmittelproduktion für den Fraunhofer-Campus

    Fraunhofer Presseinformation / 30. Juni 2026

    Container mit Aufschrift „Fungi Feeds – Natürlich aus Pilzen“ hängt an Kranseilen in der Luft; klarer Himmel und Kranausleger im Hintergrund.
    © Fraunhofer IAO

    Zwölf Meter langer Pilzcontainer für den Fraunhofer-Campus: Seit Juni testet das Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart im Rahmen des »Stuttgart Climate Tech Hub« gemeinsam mit Kleinblatt und Fungi Feeds, wie Lebensmittel künftig lokal, ressourcenschonend und wetterunabhängig produziert werden können.

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  • Materialwissenschaft trifft Klimaschutz / 2026

    Innovative CO2-Abscheidung mit energiesparenden Adsorbern

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 22. Juni 2026

    Membranadsorber auf Polymerbasis
    © Fraunhofer IGB

    Materialwissenschaft trifft Klimaschutz: Dank neuartiger Membranadsorber soll CO2 effizient und kostengünstig aus Luft und Abgasen zurückgewonnen werden. Im Projekt »SAFE-CO2« bündeln nun mehrere Forschungsinstitute – koordiniert vom Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB – ihre Expertise, um entsprechende Membranmodule für die Industrie zu entwickeln.

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  • Skalierung der Herstellung von modifizierter Gelatine / 2026

    Maßgeschneiderte funktionalisierte Gelatine – reproduzierbar hergestellt

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 18. Juni 2026

    Im 1-Liter-Reaktor können in einem Ansatz 100 Gramm modifizierte Gelatine reproduzierbar und mit absolut konsistenter Qualität hergestellt werden.
    © Fraunhofer IGB

    Gelatine ist ein vielseitig einsetzbares natürliches Material. Um seine Eigenschaften gezielt an die Anforderungen unterschiedlicher Anwendungen in Medizin, Diagnostik und Kosmetik anzupassen, hat das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB eine Toolbox für chemische Funktionalisierungen entwickelt. Mithilfe automatisierter Prozesse können die Modifikationen nun unter definierten Bedingungen skaliert und reproduzierbare Qualitäten modifizierter Gelatine im Gramm- bis hin zum Kilogramm-Maßstab für Bemusterungen hergestellt werden.

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  • Zukunft hautnah erleben im Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart / 2026

    Fraunhofer öffnet Türen beim Stuttgarter Wissenschaftsfestival

    Fraunhofer Presseinformation / 21. Mai 2026

    © kiimoshi-AdobeStock

    Wie verändern Künstliche Intelligenz, Robotik und innovative Produktionstechnologie unseren Alltag? Anlässlich des Wissenschaftsfestivals der Stadt Stuttgart geben die Fraunhofer-Institute beim Tag der offenen Tür am 27. Juni 2026 von 13 bis 18 Uhr familienfreundliche Einblicke in ihre angewandte Forschung. Besonderes Highlight: Mit dem autonom fahrenden Shuttlebus »BumbleB« wird Mobilität von morgen auf dem Fraunhofer‑Campus live erlebbar.

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  • Mikroben und Algen als Schatzsucher / 2026

    Biologisches Recycling von Elektroschrott zeigt großes Potenzial

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 28. April 2026

    © Fraunhofer IGB

    Mit Mikroorganismen und Mikroalgen lassen sich wertvolle Metalle aus Elektroschrott zurückgewinnen – umweltfreundlich, selektiv und mit Potenzial für den industriellen Einsatz. Das konnten Forschende des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in einer Studie nachweisen. Auf der IFAT 2026, der Leitmesse für Umwelttechnologien in München, demonstriert das IGB anhand eines Festbettreaktors, wie dieses biologische Recycling funktioniert.

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  • Rückgewinnung von Stickstoff und Phosphor aus Abwasser und Gärresten / 2026

    Dünger aus heimischen Ressourcen anstatt fossiler Energie

    Fraunhofer IGB Presseinformation / 28. April 2026

    Aus nährstoffreichen Reststoffen wie Abwasser und Gülle oder Gärresten kann Phosphor in Form von Phosphatsalzen zurückgewonnen werden.
    © Fraunhofer IGB

    Die Kosten für Mineraldünger steigen. An alternativen Herstellungswegen arbeitet das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB: Forschende haben verschiedene Verfahren entwickelt und im Pilotmaßstab demonstriert, um Nährstoffe aus regional verfügbaren Reststoffströmen zurückzugewinnen. Aus Gärresten, Gülle und Abwasser lassen sich damit direkt einsetzbare Düngemittel gewinnen, wie das Institut auf der IFAT Anfang Mai in München zeigt. Der Kreislaufansatz stärkt die Versorgungssicherheit, schützt Gewässer und das Klima.

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  • Fraunhofer auf der Hannover Messe 2026 / 2026

    Maßgeschneidert düngen

    Forschung kompakt / 01. April 2026

    © Fraunhofer IGB

    Überdüngung in der Landwirtschaft schwächt Nutzpflanzen, gefährdet die Trinkwasserqualität, schadet dem Boden. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB entwickeln nun ein alternatives Düngemittel, das vollständig biologisch abbaubar ist, Pflanzen ausschließlich mit notwendigen Nährstoffen versorgt und Überdüngung vermeidet.

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