Wassertechnologien

Wasserreinigung und Wasseraufbereitung für Industrie und Kommunen

Das Fraunhofer IGB entwickelt Konzepte, Verfahren und Technologien, um Wasser zu reinigen und – wo möglich – Wertstoffe aus dem Wasser zurückzugewinnen.  

Für die Wasseraufarbeitung entwickeln und optimieren wir biologische, elektrooxidative und -reduktive Verfahren und testen die Reinigung Ihres Abwassers mit unserer flexiblen AOP-Anlage in unserem Technikum.

Ein Schwerpunkt liegt auch auf Methoden zur Entsalzung von Prozesswasser und Abwasser.

Die Prozessauslegung erfolgt immer auf Basis der mikrobiologischen bzw. verfahrenstechnischen Grundlagen und reicht von der Planung, Inbetriebnahme und Optimierung von Labor- und Technikumsanlagen bis hin zu Planung, Bau, Inbetriebnahme und Optimierung innovativer Demonstrationsanlagen in Kooperation mit unseren Industriepartnern.

Fraunhofer IGB – Ihr Partner für Verfahrenslösungen rund um Prozess- und Abwasser

Um eine Kreislaufschließung und dauerhafte Nachhaltigkeit der Prozesswasserführung zu erreichen, arbeitet das Fraunhofer IGB an Verfahrenslösungen, die Biologie und Technik verbinden.

Aktuelle Forschungen beschäftigen sich mit Adsorption, Filtration, Fällung/Flockung, Elektrodialyse, Oxidation und Desinfektion und der Umstellung auf biobasierte Rohstoffe. Biologische Verfahren, sowohl aerob als auch anaerob, werden mit langjähriger Erfahrung für unterschiedlichste Anwendungsfälle weiterentwickelt, optimiert und mit chemisch-physikalischen Verfahren kombiniert.

Die Einbindung in regionale Energie- und Stoffstromkonzepte im Sinne der Bioökonomie ermöglicht hier neue Lösungswege. Dabei bietet die schnelle Entwicklung der gesetzlichen Rahmenbedingungen und lokalen Märkte neben neuen Anforderungen auch große Chancen.

Die wissenschaftliche Beratung unserer Kunden in Bezug auf ihren Produktionsprozess und seine Wasserströme erfolgt technologie- und firmenunabhängig. Neue Konzepte und Technologien für eine nachhaltige Aufbereitung und Reinigung von Prozesswasser entwickeln und optimieren wir in direkter Zusammenarbeit mit Industriepartnern – bis zum industriellen Maßstab. 

Industrielle Prozess- und Abwasserreinigung

Wasser wird in zahlreichen industriellen Produktionsprozessen als Lösungs- oder Transportmittel, als Kühlwasser oder Waschwasser verwendet. Steigende Kosten bei der Abwasserreinigung und -entsorgung, regionaler oder saisonaler Wassermangel, aber auch ein wachsendes Umweltbewusstsein der Unternehmen führen dazu, diese oftmals in großer Menge benötigten Prozesswässer möglichst in geschlossenen Kreisläufen zu verwenden und Verunreinigungen selektiv zu entfernen bzw. darin enthaltene und werthaltige Inhaltsstoffe zurückzugewinnen.

Das Fraunhofer IGB hält eine breite Palette von Technologien bereit, um verschiedenste chemisch und biologisch belastete Prozessabwässer zu behandeln. Diese kommen aus den Industriebereichen Chemie, Pharmazie oder Metall. Oder es sind Prozessabwässer mit hoher organischer Fracht aus der Papier- und Zellstoffverarbeitung, Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Das IGB unterstützt Unternehmen bei der Wahl und Etablierung eines auf ihr Prozess- oder Abwasser abgestimmten Gesamtprozesses.

Industrielle Prozess- und Abwasserreinigung: Ressourcen- und energieeffizient

Herausforderungen

Anders als in der kommunalen Abwasserreinigung werden die Verunreinigungen in industriellem Prozesswasser und Abwasser in hohem Maße von der jeweiligen Branche und dem spezifischen Fertigungsprozess bestimmt. Selbst innerhalb einer Produktionsstätte können die Kontaminationen rasch wechseln. Standardisierte Lösungen sind daher nur in Ausnahmefällen anwendbar. Um Prozessabwasser aus industriellen Produktionsprozessen im Sinne der Kreislaufführung wiederzuverwenden, müssen die Störstoffe mit möglichst geringem Aufwand separiert oder entfernt werden. Die Lösung kann ein spezifisches Stoffstrommanagement und die selektive Erfassung von Kontaminationen oder eine maßgeschneiderte integrierte Prozesstechnik der Behandlung erfordern.

Prozessabwässer, die nur ungenügend aufbereitet in Gewässer eingeleitet werden, führen zu langfristigen Schäden, denen dann später mit großem Aufwand begegnet werden muss. Die Verunreinigungen von Flüssen, Seen und Grundwasser mit Pflanzenschutzmitteln, Mineralölrückständen oder Pharmazeutika sind hierfür ein Beispiel. Emissionen dieser Art werden in der aktuellen Gesetzgebung nicht mehr toleriert. Auch die Rohwasseraufbereitung steht vor neuen Herausforderungen. Die Verschmutzungen der Vergangenheit wirken sich heute auf die natürlichen Wasserquellen wie Oberflächengewässer und das Grundwasser aus.

Aktuelle Herausforderungen für die Prozessabwasseraufbereitung

  • Null-Verbrauch-Anforderung (Net Zero) in Bezug auf Wasserverbrauch und CO2eq-Emissionen
  • Null-Emission-Anforderung (Zero Emission) bei pharmazeutischen Wirkstoffen (APIs) und spezifischen Substanzklassen (z. B. PFAS)
  • Nitrat- und Nitritfrachten an Industriestandorten ohne biologische Abwasserbehandlung
  • Schwankende Abwasserbelastungen durch schnelle Produktwechsel

Die Einführung strengerer Umweltrichtlinien, der Weg zur Klimaneutralität und steigende Kosten für Rohwasser führen zu kontinuierlichen Bemühungen, die Menge zu entsorgender Verunreinigungen und Abwässer zu reduzieren, Kreisläufe lokal und regional zu schließen und Wasser- und Energiesysteme noch weiter zu integrieren. Bereits heute sorgen steigende Rohstoffpreise für knapper werdende Ressourcen auch dafür, Abfälle und Abwässer zudem als Quelle für Sekundärrohstoffe zu begreifen. Die Reinigung der anfallenden Abwässer durch Rückgewinnung wertvoller Prozesshilfsstoffe, die ihrerseits entweder wiederverwertet oder anderweitig genutzt werden können, wird daher auch aus ökonomischer Sicht immer attraktiver.

Ziel: Emissionsfrei, ressourcen- und energieeffizient

Im Fokus unserer Forschung und Entwicklung zur Reinigung industrieller Prozess- und Abwässer stehen innovative Technologien und ganzheitliche Systemlösungen. Ziele dabei sind auch, Emissionen in die Umwelt zu vermeiden bzw. zu reduzieren und die Ressourceneffizienz der Wasseraufbereitungsverfahren zu erhöhen.

Ein immer wichtigeres Kriterium – nicht zuletzt im Zuge der Energiewende – ist die Energieeffizienz der eingesetzten Verfahren. Wir entwickeln daher prozesstechnisch energieoptimierte Verfahren, erarbeiten Lösungen für die Nutzung von erneuerbaren Energien oder Abwärme und berücksichtigen bei der Implementierung, dass sich Anlagen in Abhängigkeit von der Auslastung des Stromnetzes steuern lassen. Aus diesen Faktoren resultiert direkt auch eine verbesserte Wirtschaftlichkeit der Prozesse, sodass mit unserem Ansatz ökologische und ökonomische Anforderungen gleichermaßen erfüllt werden.

Effiziente und nachhaltige Wasserbehandlungsverfahren

  • Vermeidung oder Minimierung des Einsatzes von chemischen Hilfsstoffen zur Wasseraufbereitung (Metallsalze als Flockungsmittel, hochmolekulare Polymere als Flockungshilfsmittel, Oxidationsmittel)
  • Integrierte Rückgewinnung von Prozessstoffen (Säuren, Laugen, Metalle)
  • Selektive Entfernung von Störstoffen im Einzelstrom

Nachhaltige Prozessführung und Betriebsweise

  • Energieeffiziente Prozessführung durch lastabhängige Fahrweise
  • Modularer Aufbau für flexiblen Einsatz und Anlagenmodifikation
  • Robuster Betrieb mit geringem Wartungs- und Kontrollaufwand
  • Nutzung erneuerbarer elektrischer, überschüssiger thermischer oder im Prozess selbst generierter chemischer Energie (z. B. Wasserstoff)

Verunreinigungen im Wasser können anorganischer oder organischer Natur sein und suspendiert, emulgiert oder gelöst vorliegen, sodass für ihre Entfernung jeweils unterschiedliche Technologien zum Einsatz kommen.

Häufig nachgefragte Wasserbelastungen sind:

  • Stickstoff (Ammonium, Nitrat/Nitrit)
  • Phosphor (organische und anorganische Phosphat-Fracht;)
  • Salzfracht (Chlorid, Sulfat)
  • Schwermetalle
  • Keime: koloniebildende Einheiten (KBE); Fäkalindikatoren;
  • Spurenstoffe, Micropollutants (MP), Trace organic compounds (TrOC)
  • Hormone, Endocrine Disrupting Compunds (EDC), Medikamentenrückstände
  • Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS)
  • Nicht biologisch abbaubare Organik (»Harter CSB«)
  • Abwasser der hydrothermalen Carbonisierung (HTC) und Pyrolysewasser 

Suspendierte partikuläre Verunreinigungen

Feste organische oder anorganische Partikel lassen sich durch Filtrationsverfahren, Hydrozyklone oder Sedimentation vom Wasser abtrennen. Die Partikelgrößen, ihre Form und Elastizität definieren die erforderliche Poren- bzw. Siebgröße der eingesetzten Membranen oder Filter sowie die Prozessparameter. Sind die Partikel schwerer als Wasser, können sie über Sedimentation abgetrennt werden. Kleinste Partikel, die aufgrund ihrer Größe unvollständig sedimentieren, können durch Zugabe von Flockungshilfsmitteln (Koagulation, Flockung) über Sedimentation abgetrennt werden.

 

Mikroorganismen

Als lebende Organismen und potenzielle Krankheitserreger nehmen Mikroorganismen unter den Partikeln eine Sonderstellung ein. Die mikrobiologische Qualität von Wasser sicherzustellen, ist eine zentrale Aufgabe bei der Wasseraufbereitung. Am Fraunhofer IGB überprüfen wir hygienisch relevante Parameter von Filtrations- und Desinfektionsverfahren unter definierten Bedingungen und passen die Nachweisverfahren für Keime bei Bedarf an besondere Bedingungen an. Einige der am IGB weiterentwickelten Verfahren eignen sich spezifisch zur Hygienisierung von Prozesswasser.

Emulsionen und Suspensionen

Hydrophobe flüssige Verunreinigungen wie Öle und Fette können im Wasser emulgiert vorliegen. Während sich instabile, temporäre Emulsionen und Suspensionen mit einfachen Verfahren wie Koaleszenzabscheidern trennen lassen, erfordern stabile Emulsionen weitere Behandlungsschritte. Ihre Spaltung kann z. B. durch Elektrokoagulation herbeigeführt werden.

Gelöste Stoffe

Zahlreiche anorganische und organische Moleküle sowie Ionen liegen im Wasser gelöst vor. Eine Reihe organischer Verbindungen dient Mikroorganismen als Kohlenstoff- oder Energiequelle und ist in einer biologischen Reinigungsstufe gut abbaubar. Bei vollständigem Abbau werden sie in ihre Grundbausteine CO2, H2O und eventuelle anorganische Verbindungen zerlegt.

Xenobiotika und Persistenz

Die Einführung bestimmter funktioneller Gruppen (z. B. Halogene) in organische Moleküle sowie das Vorkommen aromatischer Strukturen und hochpolarer Gruppen erschweren oder verhindern einen biologischen Abbau, etwa in einer kommunalen Kläranlage. So sind die meisten polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK), chlorierte/halogenierte Kohlenwasserstoffe (CKW, HKW) oder Polyphenole nicht oder nur schwer biologisch abbaubar und reichern sich in der Umwelt an. Solche persistenten Stoffe müssen aus Prozessabwässern entfernt werden, bevor diese in zentrale kommunale Kläranlagen oder gar direkt in Gewässer eingeleitet werden. Auch toxische Substanzen − darunter Pestizide, Cyanide, Schwermetalle − oder pharmazeutisch wirksame Substanzen dürfen nicht in die Umwelt gelangen, auch nicht in geringen Konzentrationen. Persistente organische Schadstoffe (PFAS) sowie einige anorganische Verbindungen (Cyanid-, Ammoniumsalze) lassen sich durch oxidative oder reduktive Verfahren abbauen.

Neben diesen Umwandlungsprozessen kommen auch für gelöste Verunreinigungen reine Abtrennungsverfahren in Frage, vor allem, wenn sie in geringer Konzentration vorliegen. Hierbei werden die Substanzen entweder angereichert (Adsorption, Membranen, Ionenaustausch) oder in einen anderen Aggregatzustand überführt (Fällung, Strippung) und so aus dem Wasser entfernt.

Salze

Die mehrfache Kreislaufführung des Wassers hat zur Folge, dass sich seine Salzfracht akkumulieren kann und so konzentrierte, salzhaltige Stoffströme anfallen. Für die Rückgewinnung von Salzen und das Recycling als Säuren und Laugen entwickeln wir vor allem elektrophoretische und kapazitive Verfahren (zum Teil unter Verwendung von Membranen), bei denen die Salzionen in einem elektrischen Feld separiert und aufkonzentriert werden können. 

Oxidative und elektrolytische Verfahren

Die Aufbereitung von Roh- und Prozesswasser steht vor neuen Herausforderungen. Die Verschmutzungen der Vergangenheit wirken sich heute auf die natürlichen Wasserquellen, Oberflächengewässer und Grundwasser, aus. Prozesswässer, die nur ungenügend aufbereitet in Gewässer eingeleitet werden, führen zu langfristigen Schäden, denen dann später mit großem Aufwand begegnet werden muss. Die Anreicherung von Pflanzenschutzmitteln und Pharmazeutika in Flüssen, Seen und Grundwasser ist hierfür ein Beispiel.

Eliminierung von Spurenschadstoffen, Fällung und Entsalzung

Mit oxidativen und elektrolytischen Verfahren ist es möglich, auch schwer abbaubare, gelöste Kontaminationen oder Schadstoffe entweder direkt zu oxidieren oder über Hydroxid-Flocken zu fällen. Mit neuen am IGB entwickelten Technologien entstehen nur durch die Behandlung mit Strom (Elektrolyse) oder durch energiereiche UV-Strahlung (Photolyse) reaktive Hydroxylradikale, welche die organischen Moleküle zu abbaubaren Verbindungen bzw. vollständig zu Kohlenstoffdioxid oxidieren – ohne Zugabe von Chemikalien. Hierfür stehen mehrere Versuchsaufbauten für kontinuierliche und diskontinuierliche Versuche sowie mobile Anlagen für Untersuchungen vor Ort zur Verfügung.   

Generell bringen diese Verfahren einzeln und in Kombination folgende Vorteile:

  • Vollständige Mineralisierung möglich
  • Keine Aufsalzung – Kreislaufführung möglich
  • Keine Desinfektionsnebenprodukte – insbesondere keine halogenierten Verbindungen
  • Keine oder geringe Schlammbildung
  • Hygienisch einwandfreies Ablaufwasser
  • Robuster Prozess – Einleitungskriterien dauerhaft sicher erreichbar
  • Schnelle Verfügbarkeit – Standby-Betrieb möglich
  • Geeignet für schwankende Abwassermenge und Schadstofffracht
  • Personaleinsparung und erhöhte Sicherheit

Aufarbeitung von Industrieabwasser zur Einleitung in kommunale Kläranlagen

Bei industrienahen Untersuchungen, beispielsweise mit Deponiesickerwasser oder Textilabwasser, ist stets das Ziel, die Einleitungskriterien der kommunalen Kläranlagen kostenoptimiert zu erreichen. 

Verfahren und Technologien

 

Biologische Abwasserreinigung

  • Biologische Reinigung schwer abbaubarer Industrieabwässer
  • Optimierung kommunaler und industrieller Kläranlagen
  • Chitosanbasiertes Flockungsmittel LaChipur
  • Spezifische Reaktorkonzepte
  • Nutzung von Abwasserinhaltsstoffen
 

Advanced Oxidation Processes (AOP)

  • Prozesse zur Entfernung persistenter Stoffe
  • Oxidativer Abbau von Spurenstoffen
  • Anwendungstests in Pilotanlagen
 

Entsalzung: Wasseraufbereitung durch Rück­gewinnung von Prozess­hilfsstoffen

  • Elektrodialyse
  • Kapazitive Deionisierung
  • Free-Flow-Elektrophorese
  • Elektro-Membranfiltration

 

 

Photolyse

  • Abbau von Kontaminationen mit UV-Licht
  • Entwicklung von Lichtquellen, Reaktoren und Prozessen
 

Elektrokoagulation (elektrophysikalische Fällung)

  • Abtrennung schwer zu fällender Stoffe
  • Ersatz von Chemikalien als Fällungsmittel
  • Emulsionsspaltung
 

Elektrooxidation und -reduktion

  • Abbau durch anodische Oxidation und/oder kathodische Reduktion
  • Oxidation auch über Radikale
 

Kühlschmierstoffe für Nasszerspanung faserverstärkter Kunststoffe

  • Reduktion von Werkzeugverschleiß
  • Verbesserung des Arbeitsschutzes

Zusammenarbeit

Prozesswasserreinigung: Von der Analyse zur individuellen Lösung

An erster Stelle steht stets eine umfassende Analyse der Produktionsschritte, bei denen Wasser verwendet wird. Kann hier Wasser eingespart bzw. die Vermischung mit Prozessabwasserströmen verhindert werden, die besser getrennt zu behandeln sind, so ist dies häufig ökonomischer als eine universelle Behandlung des Prozessabwassers. Ein produktionsintegriertes Wasserrecycling ermöglicht darüber hinaus auch eine größere Unabhängigkeit von natürlichen Wasserressourcen und damit eine Produktion an wasserärmeren Standorten – bis hin zur vollständigen Unabhängigkeit durch Zero Liquid Discharge (ZLD).

Selektive Entfernung oder kombinierte Lösungen

Für individuelle Lösungen analysieren wir Prozesswasserströme und erarbeiten Konzepte für eine Konzentrierung oder selektive Entfernung von spezifischen Verunreinigungen für sortenreine Stoffströme (Einzelstrom- bzw. Teilstrombehandlung). Liegen produktionsbedingt Mischfrachten vor, so verfügen wir auch hier über verschiedene Technologien zur Trennung oder kombinierten Behandlung.

Unabhängige Beratung

Die wissenschaftliche Beratung unserer Kunden in Bezug auf ihren Produktionsprozess und seine Wasserströme erfolgt technologie- und firmenunabhängig. Neue Konzepte und Technologien für eine nachhaltige Aufbereitung und Reinigung von Prozesswasser entwickeln und optimieren wir in direkter Zusammenarbeit mit Industriepartnern – bis zum industriellen Maßstab. 

Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot.

Leistungsangebot

  • Durchführung von Machbarkeitsstudien, Markt- und Technologieanalysen
  • Wissenschaftliche Beurteilung, Beratung, Untersuchungen zu verschiedenen Verfahren der Wasseraufbereitung 
  • Umfassende, moderne Analytik zur Charakterisierung des Abwassers und Prozesswassers
  • Entwicklung der Anlagentechnik inklusive der Automatisierung bis hin zum industriellen Prototypen zusammen mit Industriepartnern
  • Prozessauslegung und technisch/wissenschaftliche Projektbegleitung durch ein interdisziplinäres Team aus den Bereichen Verfahrenstechnik, Maschinenbau, Umwelttechnik, Chemie, Biologie und Elektrotechnik

Entfernung und Kreislaufführung von Wasserinhaltsstoffen nach Stoffgruppen 

  • Stickstoff (Ammonium, Nitrat/Nitrit)
  • Phosphor (organische und anorganische P-Fracht; Phosphat)
  • Salzfracht (Chlorid; Sulfat)
  • Schwermetalle
  • Keime (CFU; Fäkalkeime)
  • Spurenstoffe (MP, TrOC, EDC, PFAS)

Biologische Verfahren

  • Anaerobe und aerobe Abbautests
  • Planung und Optimierung von industriellen und kommunalen Abwasserreinigungsanlagen auf Basis experimentell ermittelter Auslegungsparameter
  • Entwicklung von biotechnischen Reinigungsprozessen für industrielle Abwässer
  • Entwicklung von Reaktorsystemen in Modulbauweise, Erprobungsmöglichkeiten

Oxidative und elektrolytische Verfahren

  • Photochemische und photokatalytische Prozesse
  • Prozessoptimierung auch für höher viskose Medien, beispielsweise Kühlschmiermittel, Lebensmittel, Schlämme und Pasten
  • Ganzheitliche Lösungsansätze durch die Kombination von Ozonbehandlung mit aeroben und anaeroben biologischen Verfahren
  • Verfahren zur Entsalzung oder Rückgewinnung von Säuren und Laugen

Unser Angebot: Von der Prozessentwicklung bis zur Prozessintegration

Prozessentwicklung

Im Fokus unserer Forschung und Entwicklung zur Reinigung industrieller Prozess- und Abwässer stehen innovative Technologien. Wir entwickeln daher prozesstechnisch energieoptimierte Verfahren, erarbeiten Lösungen für die Nutzung von erneuerbaren Energien oder Abwärme und berücksichtigen bei der Implementierung, dass sich Anlagen in Abhängigkeit von der Auslastung des Stromnetzes steuern lassen. Aus diesen Faktoren resultiert direkt auch eine verbesserte Wirtschaftlichkeit der Prozesse, sodass mit unserem Ansatz ökologische und ökonomische Anforderungen gleichermaßen erfüllt werden.

Prozessoptimierung

In vielen Fällen können die derzeit etablierten Verfahren und Systeme die Aufgaben ohne Anpassung und Unterstützung durch neuartige, selektive Systeme nicht leisten. Das Fraunhofer IGB hat diese Notwendigkeit erkannt und arbeitet an der Weiterentwicklung bestehender Prozesse wie Adsorption, Filtration, Flockung/Fällung, Elektrodialyse, Homogenisierung und Desinfektion sowie an neuen Prozessansätzen und Komponenten. Neue Konzepte und Technologien werden am Fraunhofer IGB zusammen mit Industriepartnern bis zum industriellen Maßstab entwickelt. Wasseraufbereitung und Kreislaufführung von Prozesswasser können so wirtschaftlich und nachhaltig gestaltet werden.

Systemintegration

Der selektiven, werterhaltenden Abtrennung von Inhaltsstoffen aus Abwasser kommte eine steigende Bedeutung zu. Aufgrund der komplexen Zusammensetzung typischer industrieller Prozesswässer ist eine solche Stofftrennung in einem Schritt üblicherweise nicht möglich. Durch die Kombination und Integration verschiedener Verfahren erarbeiten wir effiziente, aufeinander abgestimmte Lösungen, die in Bezug auf Selektivität und Energieeffizienz in ihrer Gesamtwirkung als Prozesskette optimiert sind.

Infrastruktur und Geräteausstattung

  • Laboranlagen für kundenspezifische Vorversuche
  • Technikumsanlagen für:
    • Elektrophysikalische Fällung
    • Ozonbehandlung +/- Wasserstoffperoxid +/-Katalysator
    • UV-Behandlung
    • Ultraschall-Behandlung
    • Anodische Oxidation (direkt / indirekt), Kathodenreaktionen
  • Mobile Prototypanlagen für Untersuchungen vor Ort

 

Biologische Verfahren

  • Bioreaktoren unterschiedlicher Art und Größe (Labor-, Pilot- und technischer Maßstab)
  • Mobile Membranbioreaktoren für die Abwasserreinigung
  • Technikum für Umwelt- und Bioverfahrenstechnik
  • Testanlagen für verschiedene Membranverfahren, z. B. Rotationsscheibenfilter
  • Mobile Pilotanlagen im m3-Maßstab zur Generierung von Auslegungsdaten vor Ort für die Planung und den Bau innovativer Demonstrationsanlagen

 

Oxidative Roh- und Prozesswasseraufbereitung

Forschungsanlage für die Entwicklung oxidativer Verfahren zur Abwasseraufbereitung:

  • ein Ozongenerator (bis 4 g Ozon/h),
  • ein Ozonreaktor,
  • ein UV-Reaktor (2 kW Mitteldruck-Hg-Strahler),
  • Ultraschall-Einheiten (25 kHz und 40 kHz; 1,7 kW) und 
  • eine Elektrolysezelle (bis 50 A und 10 V) mit getrenntem Anolyt- und Katholytkreislauf (Elektrodenfläche jeweils 180 cm²) zur Verfügung.

 

Elektrolytische Roh- und Prozesswasseraufbereitung

  • Umfangreiche Labor- und Technikumsausstattung mit Reaktoren von bis zu 500 l/h Durchsatzleistung zur Behandlung von Prozesswässer verschiedenster Volumina

 

Infomaterialien Wasseraufbereitung

 

Broschüre
»Prozesswasser im Kreislauf – Ressourcen- und energieeffiziente Wasseraufbereitung«

 

Produktblatt »Advanced oxidation processes without additives«

(Englisch)

 

Produktblatt »Plasmaverfahren zur Wasserreinigung«

Entsalzung

 

Produktblatt »Elektrodialyse (ED)«

 

Produktblatt »Elektromembranfiltration (EMF)«

Wissenschaftliche Publikationen zum Thema Wassermanagement und biologische Abwasserreinigung

Jahr
Year
Titel/Autor:in
Title/Author
Publikationstyp
Publication Type
2025 Recovering Ammonia as Ammonium Citrate and Ammonium Sulfate from Sludge Digestion Liquors Using Membrane Contactors in a Pilot Plant
Reyes Alva, Ricardo; Mohr, Marius; Tovar, Günter; Zibek, Susanne
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
2025 Advanced water treatment for water reuse in a hydroponic system – experiences from the first full-scale implementation in Germany
Gebhardt, Tim; Dockhorn, Thomas; Pieper, Stefan; Beckett, Marc; Germer, Jörn U.; Netter, Thomas; Lampe, Christian; Mohr, Marius; Heinze, Janina; Gromadecki, Franziska
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
2025 A critical assessment of the applicability of EU regulation 2020/741 for the development of a risk management plan for hydroponic water reuse
Beckett, Marc; Mohr, Marius; Winker, Martina; Rohrbach, Michaela; Schwarzer, Antje; Gebhardt, Tim; Dockhorn, Thomas
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
2024 Mit Wasser wirtschaften - von vegetarischen Raubfischen und recycelbarem Abwasser
Podcast
2024 RE²source. Bioökonomiestrategie für die TechnologieRegion Karlsruhe
Jung-Erceg, Petra; Sulzer, Lena; Hüsing, Bärbel; Däßler, Gabriel; Brose, Rebecca Marei; Chaumette, Christiane; Mohr, Marius; Kempter-Regel, Brigitte; Lei, Viktoria; Kimpeler, Simone; Kirstgen, Martin J.
Bericht
Report
2024 Transmembrane Chemical Absorption Process for Recovering Ammonia as an Organic Fertilizer Using Citric Acid as the Trapping Solution
Reyes Alva, Ricardo; Mohr, Marius; Zibek, Susanne
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
2021 Reclaimed water driven lettuce cultivation in a hydroponic system: The need of micropollutant removal by advanced wastewater treatment
Kreuzig, Robert; Haller-Jans, Jaqueline; Bischoff, Cornelia; Leppin, Johannes; Germer, Jörn; Mohr, Marius; Bliedung, Alexa; Dockhorn, Thomas
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
2020 City Lab Kochi, India
Mohr, Marius; Schwegler, Markus; Maciulyte, Ernesta; Stryi-Hipp, Gerhard; Winkler, Matthias; Giglmeier, Sabine; Mok, Sophie; Stojiljkovic, Marjan; Brittas, Anna; Jayawant, Amruta; Schlecht, Valentin
Studie
Study
2020 Water reuse in hydroponic systems: A realistic future scenario for Germany?
Winker, Martina; Fischer, Michaela; Bliedung, Alexa; Bürgow, Grit; Germer, Jörn; Mohr, Marius; Nink, Andreas; Schmitt, Bea; Wieland, Arne; Dockhorn, Thomas
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
2020 Assuring water quality along multi-barrier treatment systems for agricultural water reuse
Mohr, Marius; Dockhorn, Thomas; Drewes, Jörg E.; Karwat, Sybille; Lackner, Susanne; Lotz, Bryan; Nahrstedt, Andreas; Nocker, Andreas; Schramm, Engelbert; Zimmermann, Martin
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
2020 Experiences of running a hydroponic system in a pilot scale for resource-efficient water reuse
Bliedung, Alexa; Dockhorn, Thomas; Germer, Jörn; Mayer, Claudia; Mohr, Marius
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
2019 Mindestanforderungen an eine Wasserwiederverwendung
Drewes, Jörg E.; Becker, Dennis; Jungfer, Christina; Krömer, Kerstin; Mohr, Marius; Nahrstedt, Andreas; Schramm, Engelbert; Winker, Martina; Zimmermann, Martin
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
2019 Potenziale und Strategien zur Überwindung von Hemmnissen für die Implementierung von Wasserwiederverwendungsansätzen in Deutschland
Drewes, Jörg E.; Schramm, Engelbert; Ebert, Björn; Mohr, Marius; Beckett, Marc; Krömer, Kerstin; Jungfer, Christina
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
2018 Vacuum sewerage systems - A solution for fast growing cities in developing countries?
Mohr, Marius; Beckett, Marc; Schließmann, Ursula; Erlbeck, Ruth; Trosse, Ralph
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
2016 Morgenstadt: City Insights. City Lab Tbilisi. Executive summary
Bericht
Report
2013 Morgenstadt: City Insights. Final Report
Tettenborn, Felix; Mohr, Marius; Klug, Stefan; Hiessl, Harald
Bericht
Report
2013 Semi-centralised urban water management as prerequisite for water reuse
Mohr, Marius; Trösch, Walter
Aufsatz in Buch
Book Article
2012 Urbane Wasserinfrastruktursysteme
Mohr, M.
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
2012 Dezentrale regenerative Wasserver- und -entsorgungssysteme für Stadtquartiere
Schließmann, U.; Mohr, M.; Hirth, Thomas; Trösch, Walter
Aufsatz in Buch
Book Article
2011 Betrieb eines anaeroben Membranbioreaktors vor dem Hintergrund der Zielstellung des vollständigen Recyclings kommunalen Abwassers und seiner Inhaltsstoffe
Mohr, M.
Dissertation
Doctoral Thesis
2011 Potencial de otimização da produção de biogás gerado por uma digestão anaeróbia em etes
Waelkens, B.E.; Sternad, W.
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
2008 Anaerobe Abwasserreinigung in Membranbioreaktoren unter -Verwendung des Rotationsscheibenfilters
Krischke, W.; Mohr, M.; Kempter-Regel, B.; Trösch, Walter
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
2007 Anaerobe Reinigung von Abwasser
Sternad, W.; Mohr, M.; Spork, C.; Trösch, W.; Trick, I.; Krischke, W.
Patent
2007 Membrane filtration based wastewater treatment
Zech, T.; Sternad, W.
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
2003 Verfahren zur Behandlung organisch belasteter Abwaesser und Behandlungsanlage zur Durchfuehrung des Verfahrens
Kuehn, M.; Hoesler, E.; Erbrecht, B.; Baack, H.; Trösch, W.; Sternad, W.
Patent
2003 Verfahren zur Erhoehung der Verwendungszeit von Kuehlschmierstoffen
Krueger, K.; Mehlstaeubl, J.; Sternad, W.; Trick, I.
Patent
2003 Vorrichtung zum Trennen von Stoffen
Sternad, W.; Trösch, W.; Schreiner, L.
Patent
2002 Erfahrungen zur Ammoniakentfernung mit Membrankontaktoren
Chaumette, C.; Walitza, E.; Kempter, B.; Sternad, W.
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
2001 Wasseraufbereitungsanlage
Schliessmann, U.; Trösch, W.; Sternad, W.; Stroh, N.
Patent
2001 Verfahren zur Reinigung von Abwasser
Kempter, B.; Sternad, W.; Trösch, W.
Patent
2000 Aufarbeitung von Kühlschmierstoffen im Festbett-Umlaufreaktor
Wisst, S.; Sternad, W.; Trösch, Walter; Mehlstäubl, J.
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
1999 Kostengünstige Erweiterung von kommunalen Kläranlagen
Sternad, W.; Trösch, Walter
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
1999 155. Aufarbeitung von Kühlschmierstoffen im Festbett-Umlaufreaktor
Wisst, S.; Sternad, W.; Trösch, Walter
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
1998 Festbettreaktor mit umwälzbaren Partikeln
Sternad, W.; Wisst, S.; Trösch, Walter
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
1998 Praxiserfahrungen an Festbett-Umlaufreaktoren
Wisst, S.; Sternad, W.; Trösch, Walter
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
1992 Fortschritte bei der Gewinnung von L-Glutaminsäure durch Einsatz eines kontinuierlichen Fermentationsverfahrens
Johl, H.-J.; Gebicke, K.W.; Chmiel, H.; Sternad, W.; Trösch, Walter
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
1992 Modulsystem zum Aufbau von Bioreaktoren
Schnepple, H.; Trösch, W.; Sternad, W.; Blaich, E.
Patent
1991 Comparative investigations on the production of glutamic acid with Corynebacterium glutamicum in stirred tank and propeller loop reactors
Reuter, G.; Gebicke, W.; Chmiel, H.; Johl, H.-J.; Sternad, W.; Trick, Iris; Trösch, Walter
Aufsatz in Buch
Book Article
1990 Characterization of bioreactors with three biological systems
Krischke, W.; Schmid, U.; Wessling, V.; Chmiel, H.; Henkel, H.-J.; Sternad, W.; Trick, Iris; Trösch, Walter; Trück, U.
Konferenzbeitrag
Conference Paper
1989 Hydrodynamische Schaumverhütung bei Gas-Liquid-Systemen
Blenke, H.; Sternad, W.
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
1989 Purification of waste waters using microorganisms immobilized of spherical particles of porous sintered glass material
Henkel, H.-J.; Schneider, W.; Sternad, W.; Trick, Iris; Trösch, Walter
Konferenzbeitrag
Conference Paper
1989 Zur Berechnung der Fluiddynamik von Mammut-Schlaufenreaktoren
Blenke, H.; Sternad, W.
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
1989 Abwasserreinigung mit immobilisierten Mirkoorganismen unter Verwendung von porösen, kugeligen Sinterglasträgern
Henkel, H.-J.; Schneider, W.; Sternad, W.; Trick, Iris; Trösch, Walter
Konferenzbeitrag
Conference Paper
Diese Liste ist ein Auszug aus der Publikationsplattform Fraunhofer-Publica

This list has been generated from the publication platform Fraunhofer-Publica

Wissenschaftliche Publikationen zu oxidativen und elektrolytischen Verfahren

Jahr
Year
Titel/Autor:in
Title/Author
Publikationstyp
Publication Type
2025 Carbamazepine degradation with TiO2 EPD-coated over 3D Nickel foam in a photocatalytic flow reactor
Imbar, Amit; Kundu, Anu; Halanur, M. Manohara; Tamir, Yuval; Wriedt, Benjamin; Chaumette, Christiane; Mamane, Hadas
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
2025 Closing the nutrient loop between urban and rural areas: a case study analyzing the technical potential of recycling fertilizers from urban biorefineries
Trenkner, Marielle; Kiesel, Andreas; Bauerle, Andrea; Chaumette, Christiane; Schlecht, Valentin; Kurz, Johannes; Zeitner, Philipp; Lewandowski, Iris M.
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
2024 RE²source. Bioökonomiestrategie für die TechnologieRegion Karlsruhe
Jung-Erceg, Petra; Sulzer, Lena; Hüsing, Bärbel; Däßler, Gabriel; Brose, Rebecca Marei; Chaumette, Christiane; Mohr, Marius; Kempter-Regel, Brigitte; Lei, Viktoria; Kimpeler, Simone; Kirstgen, Martin J.
Bericht
Report
2018 Novel photocatalytic PVDF/Nano-TiO2 hollow fibers for environmental remediation
Galiano, Francesco; Song, Xue; Marino, Tiziana; Boerrigter, Marcel; Saoncella, Omar; Simone, Silvia; Faccini, Mirko; Chaumette, Christiane; Drioli, Enrico; Figoli, Alberto
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
2017 Preparation and Characterization of Polymeric-Hybrid PES/TiO2 Hollow Fiber Membranes for Potential Applications in Water Treatment
Simone, S.; Galiano, F.; Faccini, M.; Boerrigter, M.E.; Chaumette, C.; Drioli, E.; Figoli, A.
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
2017 Photocatalytic activity and synthesis procedures of TiO2 nanoparticles for potential applications in membranes
Marino, T.; Boerrigter, M.; Faccini, M.; Chaumette, C.; Arockiasamy, L.; Bundschuh, J.; Figoli, A.
Aufsatz in Buch
Book Article
2017 Application of nanosized TiO2 in membrane technology
Figoli, A.; Marino, T.; Simone, S.; Boerrigter, M.; Faccini, M.; Chaumette, C.; Drioli, E.
Aufsatz in Buch
Book Article
2011 Verfahren zur Neutralisation negativ geladener Störstoffe in wässrigen Medien
Karos, Alexander; Egner, Siegfried; Chaumette, Christiane
Patent
2006 Surface-modified metal membrane for membrane contactor application
Lim, Y.S.; Schiestel, Thomas; Chaumette, C.
Konferenzbeitrag
Conference Paper
2005 Adhesion between fillers and matrices in composite materials
Mikonsaari, Irma; Hübner, Christof; Walitza, Eckehard; Gerber, Peter; Chaumette, Christiane; Müller, Michaela
Konferenzbeitrag
Conference Paper
2002 Erfahrungen zur Ammoniakentfernung mit Membrankontaktoren
Chaumette, C.; Walitza, E.; Kempter, B.; Sternad, W.
Zeitschriftenaufsatz
Journal Article
1990 Nondestructive evaluation of ceramics by x-ray computed tomography
Maisl, M.; Reiter, H.; Scherer, T.
Konferenzbeitrag
Conference Paper
1989 Nondestructive investigation of fibre reinforced composites by X-ray computed tomography
Hirsekorn, S.; Maisl, M.; Reiter, H.; Scherer, T.
Konferenzbeitrag
Conference Paper
Diese Liste ist ein Auszug aus der Publikationsplattform Fraunhofer-Publica

This list has been generated from the publication platform Fraunhofer-Publica

Ansprechpersonen

Ursula Schließmann

Contact Press / Media

Dr.-Ing. Ursula Schließmann

Stv. Institutsleiterin | Bereichsleiterin Greentech Solutions | Bereichsleiterin Smart Engineering und Scale-up

Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB
Nobelstr. 12
70569 Stuttgart

Telefon +49 711 970-4222

Fax +49 711 970-4200

Lukas Kriem

Contact Press / Media

Dr. Lukas Kriem

Greentech Solutions | Gruppenleiter Bioverfahrenstechnik und Mikrobiologie

Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB
Nobelstr. 12
70569 Stuttgart

Telefon +49 711 970-4212

Fax +49 711 970-4200

Marc Beckett M. Sc.

Contact Press / Media

Marc Beckett M. Sc.

Greentech Solutions | Bioverfahrenstechnik und Mikrobiologie

Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB
Nobelstr. 12
70569 Stuttgart

Telefon +49 711 970-4086

Fax +49 711 970-4200

Antoine Dalibard

Contact Press / Media

Dr.-Ing. Antoine Dalibard

Stv. Bereichsleiter Smart Engineering and Scale-Up | Gruppenleiter Physikalische und chemische Prozesstechnik

Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB
Nobelstr. 12
70569 Stuttgart

Telefon +49 711 970-4130

Fax +49 711 970-4200

Benjamin Wriedt

Contact Press / Media

Dr. Benjamin Wriedt

Greentech Solutions | Physikalische und chemische Prozesstechnik

Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB
Nobelstr. 12
70569 Stuttgart

Telefon +49 711 970-4008

Fax +49 711 970-4200

Christiane Chaumette

Contact Press / Media

Dipl.-Ing. Christiane Chaumette

Greentech Solutions | Physikalische und chemische Prozesstechnik

Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB
Nobelstr. 12
70569 Stuttgart

Telefon +49 711 970-4131

Fax +49 711 970-4200

Carsten Pietzka

Contact Press / Media

Dr.-Ing. Carsten Pietzka

Greentech Solutions | Physikalische und chemische Prozesstechnik

Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB
Nobelstr. 12
70569 Stuttgart

Telefon +49 711 970-4115

Fax +49 711 970-4200